Italienisch in Italien lernen

Erschienen in: Allgemein
Erschienen am: 14.09.2008

Wer seine Italienischkenntnisse auffrischen möchte, oder die italienische Sprache lernen möchte, kann dies am besten mit einem Sprachurlaub verbinden. Sprachreisen bieten tolle Chancen und Erfahrungen für Sprachbegeisterte und Menschen, die Fremdsprachen einfach, schnell und effizient im Land lernen möchten. Sprachreisen werden von Reiseveranstaltern in alle möglichen Länder angeboten. An erster Stelle stehen folgende Destinationen: Großbritannien, Frankreich und Italien. Italien ist ein wunderschönes Urlaubsland, das für alle Reisenden unterschiedliche Angebote liefert. An Kultur und Kunst Interessierte kommen ebenso auf ihre Kosten, wie Menschen, die in ihrem Urlaub Sonne, Strand und Meer genießen möchten. Wer pulsierende Großstädte liebt, findet in Italien mehre faszinierende Städte, doch wer die Natur und die wunderschöne Landschaft Italiens schätzt, wählt sein Urlaubsziel in einer der unzähligen Provinzen von Italien.

Eine Sprachreise um Italienisch zu lernen, ist eine tolle Erfahrung. Teilnehmer an Sprachreisen nach Italien kommen immer wieder gerne ins Land, um die Sprachkenntnisse aufzufrischen und neu entstandene Freundschaften zu pflegen. Italienisch lernt sich in Italien nicht zur einfach sondern auch schnell.

Innerhalb kürzester Zeit können auch Sprachanfänger die gängigsten Begriffe erlernen und sich im Alltag verständigen. Neue Kontakte entstehen und neue Freundschaften werden geknüpft. Das wunderschöne Reise- und Urlaubsland Italien wird auf eine einzigartige Art und Weise kennen und lieben gelernt. Der Besuch einer Sprachschule in der natürlichen Sprachumgebung fördert die Bereitschaft, die italienische Sprache zu lernen. 

Da der Sprachunterricht bei einer Sprachreise meist am Vormittag stattfindet, bleibt der Nachmittag für Freizeitaktivitäten. Bei Sprachreisen soll aber auch der Erholungswert nicht zu kurz kommen. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, Intensivkurse in Italien zu besuchen. Besonders Menschen, die im beruflichen Alltag gefordert sind und ihre Italienischkenntnisse verbessern müssen, nützen diese Gelegenheit und besuchen einen Intensivkurs, um etwa Spezialkenntnisse in den Fachbereichen Wissenschaft, Wirtschaft oder Tourismus zu erwerben.
 

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Die andere Adria: Kurzer Reisebericht zu Ischia

Erschienen in: Allgemein
Erschienen am: 21.08.2008

Vor einiger Zeit bin ich im wahrsten Sinne des Wortes “fremdgegangen” und habe Italien besucht. Ein Ort, der mir besonders gut gefallen hat, so dass ich mal einige Worte zum Ort geschrieben habe (aber keine Sorge, Kroatien bleibt mein Urlaubsland Nummer 1 ;-) )

Wer ahnt schon, wenn man in Ischia Porto landet, dass der Hafen in dem gerade die Fähre angelegt hat, in einen Vulkankrater gebaut wurde. Die ganze Insel verdankt ihr Dasein dem Vulkanismus und an vielen Stellen sprudeln heiße, mineralhaltige Wasser aus untertägigen Quellen. Man mag fast an eine göttliche Fügung glauben, dass dieses Wasser mit einer einmalig schönen Vegetation der Insel und einem warmen angenehmen Klima gepaart die idealen Voraussetzungen für einen regen Thermalbetrieb geschaffen haben.

Das Kuren ist eine jahrhundertealte Tradition auf Ischia und es ist bewiesen, dass schon die alten Römer und Griechen die ungewöhnlichen Segnungen dieser Insel zu schätzen wussten. Weit über hundert Quellen bahnen sich ihren Weg an die Oberfläche und ins Meer mit einem fantastischen Nebeneffekt – ideal für ein Wellnesswochenende auf Ischia. Dort, wo die heißen Bäche in die See fließen, wird das Wasser so warm, dass sogar im Winter ein Badebetrieb herrscht, ohne dass Angst vor Erkältungen oder Grippe aufkommen muss. Wie sollte auch, denn im Oktober liegen die Temperaturen immer noch bei angenehmen 20°C und die dadurch üppige Vegetation mit Zitronen- und Olivenhainen, den vielen Palmen und Oleanderbüschen laden zu ausgedehnten Wanderungen ein. Dabei ist ein Besuch des Gartens „La Mortella“ in Forio besonders zu empfehlen, der 1956 mit Pflanzen der Mittelmeer- und Tropenregionen angelegt wurde.

Es gibt eine ganze Anzahl von Sehenswürdigkeiten in Ischia Ponte, die auf einen Besuch der Gäste warten. Das Castello Aragonese, das Clarissinnenkloster mit den einmaligen Sitzgräbern oder die Wallfahrtskirche Santa Maria del Soccorso sind nur einige die hier Erwähnung finden sollen. In unmittelbarer Nähe der Sehenswürdigkeiten und auch in Nähe der Kur und Wellnesseinrichtungen findet man viele Appartements in Ischia die auch kurzfristig zu mieten sind.

Wer einen Urlaub in Italien in Erwägung zieht, kommt nicht daran vorbei mindestens einen Besuch auf der schönen Insel einzuplanen, wenn nicht gar die gesamte Urlaubszeit auf der Insel zu verbringen. Ein Tipp für einen erholsamen Aufenthalt ist das Ischia Hotel Imperamare mit seinem einmalig schönen Panoramablick über den Citara-Strand, das azurblaue Meer und die Poseidon-Gärten.

Was aber auf jeden Fall noch Erwähnung finden muss, sind die liebevollen, aufrichtigen und herzlichen Menschen, die den Urlaubern und Kurgästen das Leben auf der Insel verschönen.
Wie sollen sie aber auch sonst sein, in diesem Paradies…

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Italien will Urlauber Pauschale von 5 Euro verlangen

Erschienen in: Tourismus & Verkehr
Erschienen am: 03.10.2006

Werden zukünftig ausländische Gäste in Italien weiter “geschröpft”? Laut Aussage der Krone Zeitung plant die italienische Regierung eine Zwangsabgabe von 5 Euro pro Tag und pro Gast. Das würde ich Tagesausflügler von Kroatien nach Italien abschrecken.

Hier der Artikel:

Die Italiener haben in den nächsten Jahren nicht viel zu lachen. Nach einem Entwurf der neuen Mitte-links-Koalition von Romano Prodi müssen unsere südlichen Nachbarn mit einem 33-Milliarden-Sparpaket rechnen.

Um den Euro-Stabilitätspakt zu erfüllen, schreckt die Regierung auch nicht davor zurück, ausländischen Gästen in die Tasche zu greifen. Fünf Euro täglich sollen Städte wie Rom, Venedig oder Florenz künftig pro Aufenthaltstag verrechnen dürfen. Besonders betroffen davon sind wir Österreicher. Jeder fünfte Auslandsurlaub wird auf der Apenninen-Halbinsel verbracht.

Ein Hoffnungsschimmer für alle Adria-Fans: Die Städte können, aber müssen die fünf Euro nicht kassieren. Tourismus-Experten rechnen außerdem damit, dass Italien mit der Maßnahme – falls sie tatsächlich kommt – Schiffbruch erleiden würde. Christa Lausenhammer vom Verkehrsbüro: “Schon 2002 gab es auf Mallorca so eine Steuer. Vor zwei Jahren war Schluss damit, weil die Touristen ausblieben.”

Quelle: Krone.at

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Croatia Blog - 27.03.2016
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