Adria noch näher für Touristen

Erschienen in: Tourismus & Verkehr,Urlaub in Kroatien
Erschienen am: 19.12.2008

Das Straßenverkehrsnetz in Kroatien wird immer größer, und so kann man heute sagen, dass dies ein Land mit einer der am besten entwickelten europäischen Straßeninfrastruktur ist. Dafür spricht auch der Bau der restlichen Teilstrecke der Autobahn ZagrebRijeka in der Länge von 14,5 Kilometer, die im Oktober vollständig beendet wurde und nun die Hauptstadt Kroatiens mit Rijeka verbindet. Dadurch ist für Touristen aus europäischen Ländern, die mit dem Auto an die Nordadria fahren, der Weg angenehmer und schneller als je zuvor. Außerdem sind den Gästen im Urlaub an der Nordadria auch der waldige und touristisch immer interessantere Gorski Kotar, die Hauptstadt Kroatiens, Zagreb, sowie andere Orte im Kontinentalbereich jetzt noch näher, so dass Gäste noch ein größeres Ausflugsprogramm erhalten werden.

Die Autobahn Zagreb – Rijeka ist 146,5 Kilometer lang und die Fahrt zwischen den zwei genannten Städten dauert nur eine Stunde und fünfzehn Minuten. Auf dieser Autobahn gibt es 13 Tunnels der Gesamtlänge von 10,3 Kilometer sowie sechs Brücken mit einer Gesamtlänge von 1, 7 Kilometer. Die Autobahn Zagreb – Rijeka befindet sich auf der europäischen Strecke E65 und ist Bestandteil des paneuropäischen Korridors 5b, der von Rijeka über Zagreb zum Grenzübergang mit Ungarn (Goričan) und weiter nach Budapest führt. Zeitgleich mit der Eröffnung der letzten Teilstrecke der Autobahn Zagreb – Rijeka wurde auch die Strecke zwischen den Grenzübergängen Goričan von kroatischer und Leteny von ungarischer Seite sowie die Brücke an der Mur eröffnet. Somit ist Budapest nun mit über eine mehrspurige Autobahn mit Rijeka verbunden. Auf dem Territorium Kroatiens erstreckt sich die Autobahn auf einer Länge von 263,7 Kilometer, während in Ungarn, wo ebenfalls sehr intensiv an ihrem Bau gearbeitet wurde, die Autobahn 232,5 Kilometer lang ist. So werden Touristen aus Budapest in Zukunft mit dem Auto in weniger als fünf Stunden die kroatische Adria erreichen können, was für die traditionell zahlreichen Touristen aus Mittel- und Osteuropa mit Sicherheit ein weiterer Grund für einen Urlaub in Kroatien sein wird.

Quelle: press.croatia.hr

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30 autochthone Spezialitäten für Touristen

Erschienen in: Essen & Trinken,Kvarner,Urlaubsregionen Kroatien
Erschienen am: 01.10.2008

Die Restaurants und Hotels in den Ferienorten Crikvenica, Selce, Dramalj und Jadranovo werden ihren Touristen diesen Sommer  etwa 30 autochthone Spezialitäten anbieten. Dass sie autochthon sind, wurde durch ein Zertifikat des Gastronomieausschusses bestätigt, dessen Mitglieder erfahrene Köche und in der Gastronomie Tätige sind.
Es handelt sich um ein Projekt „autochthone Kochkunst in Crikvenica– unser immaterielles Erbe“, im Rahmen dessen die autochthone Küche und die Restaurants in der Stadt Crikvenica ein Zertifikat erhalten haben. Das Projekt wurde von der Stadt Crikvenica, der Touristischen Gemeinschaft sowie dem Gastronomieausschuss organisiert, der entschlossen hat, das gastronomische Angebot von Crikvenica mit Gerichten aus der Vergangenheit zu bereichern. Dieses Projekt, das einmalig in Kroatien ist, stellt einen Beitrag dar für das 120. Jubiläum des Tourismus in Crikvenica dar.


Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Köche, die das Zertifikat erhalten, einen gastronomischen Kurs bestehen müssen. Dieses Zertifikat haben 25 Köche sowie acht Hotels und zehn Restaurants, in denen sie arbeiten, bekommen. Damit die Qualität und das Angebot des Objektes aufrechterhalten werden, wird das Zertifikat nur für eine Dauer von einem Jahr ausgestellt. Der Kurs in Zubereitung zertifizierter Gerichte aus Crikvenica wird jedes Jahr für neue Interessenten, Köche und Gastronomen stattfinden. Das Vorstellen des Projektes autochthoner Kochkünste in Crikvenica ist das zwanzigste in Folge in der Reihe von Präsentationen erstklassiger Projekte im Bereich Kulturtourismus, welche vom ‘Geschäftsklub des Kulturtourismus’, der im Jahre 2004 von der Sektion für Kulturtourismus der Kroatischen Wirtschaftskammer gegründet wurde, organisiert werden. Empfehlung für Hotels Crikvenica.

Quelle: press.croatia.hr

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Das erste Mal Adria in diesem Jahr!

Erschienen in: Allgemein,Istrien,Urlaubsregionen Kroatien
Erschienen am: 02.06.2007

Letzte Woche war ich – wie geschrieben – in Porec (Istrien). Das Wetter war sehr gut, so dass ich natürlich die Chance nutzte die warme Adria ausgiebig zu testen. Hier mein erster Sprung in die Adria im Jahr 2007.

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Schwarzbauten in Kroatien

Erschienen in: Wirtschaft und Politik in Kroatien
Erschienen am: 19.05.2007

Ein Traum in Trümmern

An der kroatischen Adriaküste geht’s vielen Häuschenbesitzern an den Kragen: Einst ohne Baugenehmigung hochgezogen, werden diese Domizile jetzt konsequent abgerissen.

Den vollen Artikel gibt es hier.

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Neuer Tiefpunkt zwischen den Beziehungen mit Slowenien

Erschienen in: Wirtschaft und Politik in Kroatien
Erschienen am: 05.02.2007

Die slowenisch-kroatischen Beziehungen hatten jüngst einen neuen Tiefpunkt erreicht, als Laibach scharf gegen die von Zagreb an den kroatischen Konzern INA erteilte Erdöl-Explorationskonzession in der nördlichen Adria protestierte. Slowenien sah dadurch sein Staatsgebiet berührt, woraufhin Kroatien dem nördlichen Nachbarn die Beanspruchung kroatischen Territoriums vorwarf und einen Gang zu EU und UNO androhte.

Den vollen Artikel gibt es hier.

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Angst von steigender Adria! Versinken einige Städte im Meer?

Erschienen in: Allgemein
Erschienen am: 12.01.2007

Heute habe ich einen interessanten Artikel in der GlasIstre gelesen. Dort wird davon gesprochen, dass sich die Adria in den nächsten Jahrzehnten um bis zu 80 cm erhöhen kann. Dies hätte große geografische Auswirkungen für die gesamte Adriaküste. Noch ist die Entwicklung nicht dramatisch. Zur Zeit liegt der jährliche Pegelanstieg bei gerade einmal 0,7 Milimeter. Doch durch die allgemeine globale Erwärmung könnte dieser Wert zunehmen.

Den vollen Artikel (leider nur auf kroatisch) gibt es hier.

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Sauberkeit an Adriastränden vortrefflich

Erschienen in: Urlaub in Kroatien
Erschienen am: 17.07.2006

Ministerium für Umweltschutz – Sauberkeit an Adriastränden vortrefflich

Nach Untersuchungen der Meeresqualität durch das kroatische Umweltministerium sind die Adriastrände Kroatiens außerordentlich sauber. 98 Prozent der Proben entsprechen den vorgeschriebenen, hohen Standards. Bis zum Ende der Badesaison wird die Wasserqualität an 860 Stränden alle vierzehn Tage überprüft, damit die Badegäste sicher sein können, in einem sauberen Gewässer zu baden. Maßgeblich sind neben der Sauberkeit auch der optische Eindruck und die Klarheit des Wassers. Kroatien war als Unterzeichner der Konvention zum Schutz der Meeresumwelt eines der ersten Länder im Mittelmeerraum, das ein Programm zur systematischen Überwachung der Wasserqualität aufgenommen hat.
Das adriatische Meer gehört zu den saubersten Gewässern des Mittelmeerraums. In Kroatien wehen 103 „Blaue Flaggen“ an Stränden, das sind 11 % mehr als 2005. Auch 19
kroatische Marinas wurden mit dem Umweltgütesiegel ausgezeichnet. 49 Flaggen wehen in Istrien, 28 in der Gespanschaft Primorje-Gorski Kotar. Die übrigen verteilen sich auf Dalmatien, fünf wehen am Zagreber See Jarun und eine am Strand Aquacity in Trnovac Bartolovecki bei Varaždin.

Quelle: Ministerium für Umweltschutz, Raumordnung und Bauwesen

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Croatia Blog - 27.03.2016
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